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Holistische Kinesiologie

Kinder und Jugendliche




Die bewährte Synthese der Holistischen Kinesiologie aus den unterschiedlichen
Fachgebieten ( pädagogisch, psychologisch, energetisch und gesundheitsfördernd ) wird bei Kindern und Jugendlichen ebenso angewendet wie bei Erwachsenen.
Bei Säuglingen und Kleinkinder, wird mit dem Surrogattest gearbeitet, d.h. es wird eine weitere Person ( z.B. Vater oder Mutter ), für einen Testmuskel, dazwischengeschaltet.
( genauere Beschreibung siehe unter "Test-Methoden )



Meines Erachtens nach sollte das Enstehen aller Themen bzw. Symptome als Individuell betrachtet werden, - bei dem einem Kind entsteht eine Hyperaktivität z.B. durch ungünstige Ernährung, bei dem anderen Kind durch ein Elternthema oder einen geopathogenen Schlafplatz, .... oft auch Multifaktoriell, also mehrere Ursachen. Daraus ergibt sich somit auch die Individualität der Therapien.

Auch Kinder und Jugendliche leiden unter Stress. Sie haben heute unter vielfältigen Belastungen zu leiden. Kinder sind den Giftstoffen in Luft und Nahrung sowie dem Elektrosmog, den geopathogenen Schlafplätzen, ... schutzlos ausgesetzt. Unausgewogene Ernährung, zuviel Süßes und die Reizüberflutung durch zuviel Fernsehn und Computer belasten den Körper zusätzlich, wodurch letzteres die Phantasie verkümmern lässt.
Kinder und Jugendliche müssen mit wachsender Gewalt und Aggressivität fertig werden, sowie mit den daraus resultierenden Ängsten oder im schlimmsten Fall kommt es zu "unerkanntem" Trauma. Erste Hilfemöglichkeit für Eltern :  kidtrauma.com/de
Die Schule, in erster Linie ein Ort der Wissensvermittlung, verlangt und fördert "linkshirniges" Denken
, also Analytik und Logik. Kinder spüren schon früh den Leistungsdruck. Das Lernen wird in den ersten Jahren spielerisch erlebt, doch dann dominiert das ergebnisorientierte Denken. Das erklärt oft schon, warum sich die Zensuren nach der Grundschule verschlechtern. Es muß von "rechtshirniges" Denken auf "linkshirniges" umgeschaltet werden.
Kinder, die gern herumwirbeln und toben, müssen stundenlang still sitzen, ihre Muskeln verspannen sich und sie werden unkonzentriert, gelangweilt oder zappelig.
Da die Kinesiologie seit kurzer Zeit sogar
"Schulreif" geworden ist, wenden einige Lehrer sogar zu Beginn der Stunde, zwischendurch oder vor Klassenarbeiten Brain Gym-Übungen ( 3 - 5 Minuten ! ) mit erstaunlichen Erfolg an.
Zuhause geht der Kampf mit dem Lernen oft weiter. Schlechte Noten, Leistungsabfall, Blackout in den Arbeiten, schließlich ist auch noch die Versetzung gefährdet : Für Eltern mindestens so schlimm, wie für das Kind !
Die Familienatmosphäre ist angespannt, alles dreht nich nur noch um die Schulnoten.
Großer Stress für alle. Viele Mütter können ein Lied vom täglichen Hausaufgabendrama singen und wenn Eltern mit ihren Kindern lernen, kann das den Stress für alle Beteiligten noch erheblich vergrößern. Lernen wird zur verabscheuten Pflicht.
Alle Veränderungen sind für Kinder genauson einschneidend wie für Erwachsene. Ein Umzug, Schulwechsel, Geburt eines Geschwisterchens, Trennung der Eltern, stark belastete alleinerziehende Mütter oder Väter, volle Berufstätigkeit beider Elternteile ...
Zu erwähnen ist dann auch noch der Freizeitstress, unter dem viele Kinder stehen.
Jeder Tag in der Woche ist mit irgendwelchen Terminen ausgebucht, und das alles neben dem Schul - und Hausaufgabenpensum.
Nicht zu unterschätzen sind dann noch die vielen kleinen und großen Kümmernisse, die ein Kinderleben so schwer machen, wie z.B. die Angst verprügelt zu werden oder der Streit mit der besten Schulfreundin.
Dann die vielen Auf - und Ab´s in der Pubertät, ständig das Gefühl, nicht verstanden zu werden, machtloses Ausgesetztsein seiner Gefühlsschwankungen und selbst nicht wissen, warum es so ist, wie es gerade ist ! Das erste Verliebtsein, Liebeskummer, alles ist peinlich, jeder Pickel ein Weltuntergang - wo mit der Selbstliebe eh schon gehadert wird und sie/er lieber so wäre, wie die/der andere.
Schul - und Lernstress ist bei den Jugendlichen genauso ein Thema, wie bei den Kindern. Plötzlich das Näherrücken der Entscheidungen zur Ausbildungswahl, welche weiterbildene Schule, welcher Beruf . . . "Was will ich überhaupt ?"
All dies gehört zum alltäglichen Leben, kommt jedoch zu viel zusammen, versagen die Bewältigungsmechanismen. Meist zeigt sich das in schlechten Zensuren oder körperlichen Beschwerden.

Kinder/Jugendliche helfen sich, in dem sie einfach ABSCHALTEN !

-  Informationen werden  n i c h t  mehr richtig aufgenommen und
   mit dem vorhandenen Wissen verknüpft
-  sie hören zu, können das Gehörte aber 
n i c h t  verarbeiten
-  sie sehen, nehmen das Gesehene aber 
n i c h t  bewusst wahr

Sie sind  n i c h t  mehr offen für
Neues !



Aus der Sicht der Holistischen Kinesiologie :
Zum Lernen gehört Denken. Das Denken ist eine Funktion des gesamten Gehirns. Negative Gefühle und emotionaler Stress bewirken den "Niedriggang" und damit wird das Denken fast unmöglich, und wir schalten um auf  "Reagieren", was sich in Unruhe, Angst, Wut u.ä. ... zeigt.
Um Lernen zu erleichtern, ist eine integrierte Funktion des Gehirns ( Vorder - Hinterhirn  und  linker - rechter Gehirnhälfte ) die Basis. Häufig beruhen schlechte Schulnoten und eingeschränkte Lernmöglichkeiten  n i c h t  auf mangelnder Intelligenz.
( siehe : Pädagogische Kinesiologie )

Der holistisch arbeitende Kinesiologe nutzt die bewährte Synthese aus allen Fachgebieten, mit Sicht auf die physische, psychische, emotionale, mentale und energetische Ebene ... !
( Hierzu lesen Sie bitte weiter unten den Text über "Die Spiegelfunktion" ! )


Die Spiegelfunktion
D
ie enge Wechselbeziehung zwischen Eltern und ihren Kindern wird oft unterschätzt.
Man hat erkannt, dass die Kinder oftmals ein "Spiegel" ihrer Eltern sind. Sie reagieren sehr sensibel auf dessen Verhalten und nehmen kleinste Gefühls- und Stimmungsschwankungen wahr.
Die Gefühle und Krankheiten der Eltern
( oder eines Familienmitgliedes ) können ebenfalls vom Kind "gespiegelt" werden, bzw. "übernommen" oder "mitgetragen" werden d.h. :
Es ist zu beobachten, dass die Kinder mitleiden, wenn es den Eltern durch Kummer, Sorgen, Ängste, Stress, Krankheit ... schlecht geht, selbst, wenn Vater oder Mutter die Probleme verdrängt, unterdrückt oder nicht wahr haben will.
Die Kinder teilen sich dann über auffällige Verhaltensweisen und körperliche oder psychische Störungen
( Ängste, Asthma, Aggression ... ) mit, - man muss also die Sprache der Kinder übersetzen, d.h. :
dass Kinder ihren Eltern ihr eigenes
( verdecktes ) Verhalten oder ihre Gefühle "wiederspiegeln" und somit dementsprechend oder ergänzend reagieren. Hier kann eine kinesiologische Sitzung mit Vater oder Mutter oft der erste Schritt sein. Geht es den Eltern besser, können auch die Probleme beim Kind in die Lösung gehen. Dieser Ansatz findet in der Familientherapie  schon lange Anwendung - und somit :

„Ich kann immer nur mir selbst begegnen !“ 


Die Holistische Kinesiologie erfordert eine liebevolle, geduldige und zuverlässige Mitarbeit der Eltern.
Und auch die Bereitschaft die physischen & psychischen Signale des Kindes als Hinweise und Spiegel jeglicher Art wahrzunehmen und noch wichtiger - sie anzuschauen und zu bearbeiten.
Es ist Zeit für Veränderung, denn :


Probleme können niemals mit der gleichen Denkweise gelöst werden,
durch die sie entstanden sind !

Albert Einstein
Das Kind ist ein Mitglied des gesamten Familiensystems und somit werden bei der Arbeit mit dem Kind sogleich Prozesse im gesamten Familiensystem ( Herkunfts- & Gegenwartsfamilie ) in Gang gebracht ...
Die Arbeit mit einem Elternteil
( oder einem angezeigten Familienmitglied ) wirkt ebenso auf das ganze System ... ( siehe oben - Familientherapie )


Hinweis im Sinne des § 3 HWG:
Bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt ist.